Von der Beleg-Basis zur Liquiditätssteuerung

Aus sauberen Belegen wird steuerbare Liquidität

E-Rechnung und Eingangsprüfung sind der Rohstoff, nicht der Zweck. Der Weg führt vom Beleg über die wochengenaue Vorschau bis zur konkreten Gegenmaßnahme.

  • Verarbeitung in Deutschland
  • Lesezugriff statt Zahlungsausführung
  • Kein KI-Training auf Ihren Daten
Warum das alles zusammenhängt

Von der Beleg-Basis zur Steuerung

Die E-Rechnung ist kein Selbstzweck. Strukturierte Rechnungsdaten sind der Rohstoff für eine wochengenaue Liquiditätsvorschau: Jede eingehende und ausgehende Rechnung wird automatisch zum Datenpunkt im Cashflow. Wer weiß, welche Rechnungen wann fällig werden, kann Skonto ziehen, die Kontokorrentlinie rechtzeitig planen und vorbereitet ins Bankgespräch gehen, statt nur zu reagieren.

Von E-Rechnung zu Liquidität im Griff

Jede Eingangsrechnung enthält Betrag und Fälligkeit maschinenlesbar. Damit entsteht die Liquiditätsvorschau ohne Mehraufwand.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen

Brauche ich für jede Lösung eine eigene Software?

Nein. Alle Lösungen greifen ineinander: Eingang, Prüfung, Archiv und Liquiditätsvorschau laufen in einem Dienst zusammen. Sie starten mit dem, was gerade drückt.

Muss ich mich entscheiden zwischen ZUGFeRD und XRechnung?

Nein. Welches Format Sie empfangen, bestimmt der Absender. Beide Formate werden gelesen und verarbeitet. Mehr dazu unter ZUGFeRD oder XRechnung.

Verlassen meine Rechnungsdaten das Haus?

Die Verarbeitung erfolgt in Deutschland, der Zugriff ist auf das Notwendige beschränkt, und es findet kein KI-Training auf Ihren Daten statt. Details im Datenschutz.

Was hat E-Rechnung mit Liquidität zu tun?

Strukturierte Rechnungen liefern Fälligkeiten und Beträge maschinenlesbar. Daraus entsteht ohne Mehraufwand eine Liquiditätsvorschau.

Vom Beleg zur Entscheidungsgrundlage

Wer eingehende Rechnungen nicht nur empfängt, sondern Schritt für Schritt prüft, automatisiert und in die Liquiditätsvorschau überführt, schließt die Lücke zwischen Pflichterfüllung und belastbarer Planung. Die Entscheidungsgrundlage steht, bevor der Engpass sichtbar wird.

Christopher Helm, Maximilian Geissinger, Uwe Martens - die Gründer von liqui.de

Gebaut von Leuten, die denselben Engpass aus der Praxis kennen.

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