Liquidität planen und steuern, für den Mittelstand

Früher wissen. Besser entscheiden.

Aus Ihren echten Zahlen entsteht eine belegte Vorschau. Der Zweck: Engpässe drehen, Skonto ziehen, souverän ins Bankgespräch.

Für Geschäftsführung und Finanzleitung im Mittelstand: von der Frühwarnung bis zur konkreten Gegenmaßnahme.

Kontoblick in die ZukunftPrognose, live
Live-Beispiel aus echten Daten: Der Engpass erscheint, bevor er trifft.
Sichere Verbindung HTTPS verschlüsselt, DSGVO-konform
Hergestellt in Deutschland Entwicklung und Team im Land
Christopher Helm Maximilian Geissinger Uwe Martens
Von echten Menschen Human Insight statt Blackbox-KI

Sehen Sie es in Aktion

Kein Login, kein Setup: Klicken Sie sich mit Beispieldaten durch die Software, als säßen Sie schon davor.

Öffnet den externen Dienst Navattic (Navattic, Inc., USA); dabei werden Daten dorthin übertragen. Vor dem Klick passiert nichts. Details im Datenschutz.

Wo Vorausschau Geld bewegt

Liquidität entscheidet sich im Voraus, nicht im Abschluss. Wer seinen Spielraum kennt, bevor andere ihn kennen, verhandelt aus der Stärke.

Reicht Ihr Geld die nächsten 13 Wochen?

Die Frage, die zwischen den Monatsabschlüssen untergeht.

Liquidität schont Kreditlinie und Finanzierungskosten

BEISPIEL: was erfasst und gesichert wird gesichert & gespart: 0 €

Beispielhafte Darstellung. Beträge und Firmen sind illustrativ.

Kreditlinie so groß wie nötig

Wer seinen Puffer wochengenau kennt, hält die Linie schlank. Sie zahlen nur für den Spielraum, den Sie wirklich brauchen.

Skonto, das sich rechnet

Bei gesicherter Liquidität ziehen Sie 2 bis 3 % Skonto, statt aus Vorsicht zu verzichten. Aufs Jahr eine zweistellige Rendite.

Souverän im Bankgespräch

Ein belegter 13-Wochen-Plan dreht das Gespräch: Sie führen es, nicht die Bank.

Weitere Steuerungshebel

Investitionen mit Timing

Sie binden Kapital, wenn der Spielraum es trägt, nicht auf Verdacht und nicht eine Quartalsmeldung zu spät.

Keine Entscheidungen aus der Not

Früh gesehen heißt ruhig gehandelt: kein Express-Kredit, kein Notverkauf, kein Factoring zu schlechten Sätzen.

Kostenseite unter Kontrolle

Sie sehen, welcher Lieferant was kostet und welche Daueraufträge still weiterlaufen, und greifen ein, bevor Kapital gebunden bleibt.

Verhandeln aus der Stärke

Wer weiß, dass er nicht muss, verhandelt anders: mit Kunden, Lieferanten und der Bank.

Saison, Wachstum, Entscheidungsqualität

Die Saison vorweggenommen

Das schwache Quartal kehrt planbar wieder, nur sehen Sie es früh genug, um es zu glätten, statt es zu erleiden.

Wachstum, das die Kasse trägt

Jeder zusätzliche Auftrag bindet Kapital. Sie erkennen, ob das Wachstum finanziert ist, bevor es die Liquidität überholt.

Auf Zahlen entschieden, nicht auf Gefühl

Kein Wochenende mit Tabellen und Mutmassung: die Zahl steht, die Annahmen sind sichtbar, Sie entscheiden auf Substanz.

Abgrenzung: was die Vorschau leistet und was nicht

Das rechnen wir
  • Ein- und Ausgangsrechnungen
  • Bankumsätze, wochengenau
  • Offene Posten nach echtem Zahlungsverhalten
  • 13 Wochen vorausschauend
Das ist es nicht
  • kein Gutachten, keine Fortbestehensprognose
  • kein Ersatz für Buchhaltung / Steuerberater
  • keine Jahres-Hochrechnung
  • kein geratener KI-Forecast

Eine wochengenaue Liquiditäts-Vorausschau. Mehr nicht, und genau das.

E-Rechnungspflicht als Datenbasis nutzen

Die E-Rechnung im B2B kommt gestaffelt nach § 27 UStG: empfangen seit 2025, ausstellen ab 2027 für Unternehmen über 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle. Zum ersten Mal liegen Ihre Rechnungsdaten automatisch strukturiert vor, ohne Mehraufwand auf Ihrer Seite.

Aus genau diesen strukturierten Daten rechnen wir 13 Wochen voraus. Ein- und Ausgänge, ein paar Planzahlen, und Sie sehen Ihre Zahlungsfähigkeit, bevor es eng wird. Was vorher kaum praktikabel war, läuft jetzt von selbst: Eine Umstellung, die ohnehin kommt, wird zu Ihrem Frühwarn-Instrument.

13-Wochen-Liquiditätsvorschau mit Kurve und Cashflow-Tabelle
Für Betriebe, die ihre Zahlen führen, nicht hinterherräumen. Beispieldaten.

Warum 13 Wochen

Dreizehn Wochen sind der Horizont, in dem ein Engpass noch zu drehen ist. Lang genug, um die Bestellung, die Mahnung oder das Gespräch mit der Bank vorzubereiten. Kurz genug, dass die Zahlen aus echten Belegen verlässlich bleiben.

Die Buchhaltung zeigt, wo Sie waren. Diese Vorschau zeigt, wo Sie hinlaufen, jeden Tag aktuell. Den Unterschied merkt man genau einmal: bei der Zahlung, die sonst überrascht hätte.

Mit Vorschau, statt im Nachhinein

Dreizehn Wochen genügen, um einen Engpass zu drehen, wenn man ihn früh genug sieht.

Mit der 13-Wochen-Vorschau

  • Engpass datiert sichtbar, bevor er das Konto trifft
  • Gegenmaßnahme mit Vorlauf: Mahnung, Verschiebung, Bankgespräch
  • Jeder Wochenwert auf Beleg zurückführbar
  • Zahlungsverhalten je Kunde gelernt, nicht geraten
  • Entscheidung auf Substanz, nicht auf Gefühl

Ohne Vorschau

  • Engpass fällt erst auf dem Kontoauszug auf
  • Excel veraltet nach dem ersten nicht eingepflegten Beleg
  • Reaktion statt Steuerung: teurer Kredit, Notfactoring
  • Bauchgefühl ersetzt Zahlen, bis es nicht mehr reicht
  • Buchhaltung zeigt, wo man war, nicht wohin man läuft

Belegt, nicht geraten

Jeder Wochenwert ist auf den Beleg zurückführbar, prüfbar wie ein Kontoauszug, nicht geschätzt wie ein Jahres-Forecast. Offene Posten werden nach dem tatsächlichen Zahlungsverhalten Ihrer Kunden projiziert, nicht stur aufs Zahlungsziel.

Annahmen bleiben sichtbar. Jede Zahl klappt auf und geht exakt auf.

Häufige Fragen

Wie fange ich an?

Am schnellsten über die Demo: Rechnungen und Kontoauszug hochladen, und die 13-Wochen-Vorschau füllt sich automatisch. Wollen Sie Anbindung und laufende Frühwarnung nicht selbst betreiben, übernehmen wir das. Sie sehen vorher am eigenen Ergebnis, was Sie bekommen.

Was kostet das?

Die Demo nutzen Sie kostenlos und unverbindlich. Die laufende digitale Dienstleistung (Anbindung, Aufbereitung, Frühwarnung) richtet sich nach Umfang und Datenlage; die Konditionen klären wir im Gespräch. Sie sehen erst die Vorschau, dann entscheiden Sie.

Was passiert mit meinen Daten?

In der Demo bleiben Ihre Daten im Browser. Sie können also gefahrlos ausprobieren. Übernehmen wir die laufende Aufbereitung, verarbeiten wir Ihre Daten in Ihrem Auftrag und nach DSGVO; was genau, wo und wie lange, steht in der Vereinbarung.

Mehrere Banken oder keine XRechnung: geht das?

Mehrere Banken: je Konto importieren (CAMT, MT940 oder CSV), der Anfangssaldo wird pro Konto erfasst und summiert. Keine XRechnung? Der Kontoauszug allein trägt die Cash-Seite; Rechnungen sind optional und schärfen die Forderungs-Projektion.

Wie genau ist die Prognose, woher kommen die Zahlen?

Aus Ihren echten Bank- und Rechnungsdaten, der bestätigten Wiederkehr und dem gelernten Zahlungsverhalten. Annahmen bleiben sichtbar, nur Bestätigtes zählt: ein offener Posten ohne Bank-Treffer gilt nicht automatisch als unbezahlt. Eine nachvollziehbare Vorschau, keine Gewähr; und auf dem Schirm belegt: jede Zahl klappt auf und geht exakt auf.

Was ist anders als die üblichen Liquiditätstools?

Die meisten sind Werkzeuge, die Sie selbst bedienen. Wir liefern auf Wunsch die ganze Strecke als Dienstleistung: Daten anbinden, aufbereiten, die Vorschau aktuell halten und die Hinweise geben, die zählen. Lieber selbst? Die Demo nutzen Sie sofort.

Was, wenn Daten falsch sind?

Sie kontrollieren die Eingaben; nichts wird still angenommen. Offene Posten ohne Bank-Treffer gehen in den Review, ein fehlender Anfangssaldo wird angezeigt, und der Audit-Footer zeigt, auf wie vielen Umsätzen und Dateien die Kurve steht.

Vom Beleg zur Vorschau, ohne Umweg

Kontoauszug hochladen, Belege rein: fertig. Kein Setup, keine IT, keine Tabelle. Was Sie danach sehen, ist Ihre Liquidität der nächsten 13 Wochen.