Liquidität planen und steuern, für den Mittelstand
Früher wissen. Besser entscheiden.
Aus Ihren echten Zahlen entsteht eine belegte Vorschau. Der Zweck: Engpässe drehen, Skonto ziehen, souverän ins Bankgespräch.
Für Geschäftsführung und Finanzleitung im Mittelstand: von der Frühwarnung bis zur konkreten Gegenmaßnahme.
Sehen Sie es in Aktion
Kein Login, kein Setup: Klicken Sie sich mit Beispieldaten durch die Software, als säßen Sie schon davor.
Öffnet den externen Dienst Navattic (Navattic, Inc., USA); dabei werden Daten dorthin übertragen. Vor dem Klick passiert nichts. Details im Datenschutz.
Wo Vorausschau Geld bewegt
Liquidität entscheidet sich im Voraus, nicht im Abschluss. Wer seinen Spielraum kennt, bevor andere ihn kennen, verhandelt aus der Stärke.
Reicht Ihr Geld die nächsten 13 Wochen?
Die Frage, die zwischen den Monatsabschlüssen untergeht.
Liquidität schont Kreditlinie und Finanzierungskosten
Beispielhafte Darstellung. Beträge und Firmen sind illustrativ.
Kreditlinie so groß wie nötig
Wer seinen Puffer wochengenau kennt, hält die Linie schlank. Sie zahlen nur für den Spielraum, den Sie wirklich brauchen.
Skonto, das sich rechnet
Bei gesicherter Liquidität ziehen Sie 2 bis 3 % Skonto, statt aus Vorsicht zu verzichten. Aufs Jahr eine zweistellige Rendite.
Souverän im Bankgespräch
Ein belegter 13-Wochen-Plan dreht das Gespräch: Sie führen es, nicht die Bank.
Weitere Steuerungshebel
Investitionen mit Timing
Sie binden Kapital, wenn der Spielraum es trägt, nicht auf Verdacht und nicht eine Quartalsmeldung zu spät.
Keine Entscheidungen aus der Not
Früh gesehen heißt ruhig gehandelt: kein Express-Kredit, kein Notverkauf, kein Factoring zu schlechten Sätzen.
Kostenseite unter Kontrolle
Sie sehen, welcher Lieferant was kostet und welche Daueraufträge still weiterlaufen, und greifen ein, bevor Kapital gebunden bleibt.
Verhandeln aus der Stärke
Wer weiß, dass er nicht muss, verhandelt anders: mit Kunden, Lieferanten und der Bank.
Saison, Wachstum, Entscheidungsqualität
Die Saison vorweggenommen
Das schwache Quartal kehrt planbar wieder, nur sehen Sie es früh genug, um es zu glätten, statt es zu erleiden.
Wachstum, das die Kasse trägt
Jeder zusätzliche Auftrag bindet Kapital. Sie erkennen, ob das Wachstum finanziert ist, bevor es die Liquidität überholt.
Auf Zahlen entschieden, nicht auf Gefühl
Kein Wochenende mit Tabellen und Mutmassung: die Zahl steht, die Annahmen sind sichtbar, Sie entscheiden auf Substanz.
Abgrenzung: was die Vorschau leistet und was nicht
- Ein- und Ausgangsrechnungen
- Bankumsätze, wochengenau
- Offene Posten nach echtem Zahlungsverhalten
- 13 Wochen vorausschauend
- kein Gutachten, keine Fortbestehensprognose
- kein Ersatz für Buchhaltung / Steuerberater
- keine Jahres-Hochrechnung
- kein geratener KI-Forecast
Eine wochengenaue Liquiditäts-Vorausschau. Mehr nicht, und genau das.
E-Rechnungspflicht als Datenbasis nutzen
Die E-Rechnung im B2B kommt gestaffelt nach § 27 UStG: empfangen seit 2025, ausstellen ab 2027 für Unternehmen über 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle. Zum ersten Mal liegen Ihre Rechnungsdaten automatisch strukturiert vor, ohne Mehraufwand auf Ihrer Seite.
Aus genau diesen strukturierten Daten rechnen wir 13 Wochen voraus. Ein- und Ausgänge, ein paar Planzahlen, und Sie sehen Ihre Zahlungsfähigkeit, bevor es eng wird. Was vorher kaum praktikabel war, läuft jetzt von selbst: Eine Umstellung, die ohnehin kommt, wird zu Ihrem Frühwarn-Instrument.
Was Sie damit sehen
Nicht eine überladene Oberfläche, sondern das Ergebnis: wo Sie stehen, was kommt, und wann es eng wird.
13-Wochen-Vorschau
Die wochengenaue Liquiditätskurve aus Ihren echten Zahlen. Der Engpass ist datiert, nicht geahnt. Das Herzstück.
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Cashflow aus echten Belegen
Beleg weiterleiten, Software liest ihn, bucht ihn in die Vorschau. XRechnung, ZUGFeRD und factur-x, auch direkt aus dem PDF. Null Abtippen.
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Geplante Posten
Bestellungen und Angebote als getrenntes Prognoseband, inklusive wiederkehrender Posten. Auch was noch kommt, nicht nur was schon da ist.
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Mahnwesen
Offene Forderungen im Blick, Mahnstufen sauber gestaffelt. Sie sehen, wer wirklich zahlt, und wann.
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Bank-Anbindung
Kontoauszüge per CAMT, MT940 oder CSV automatisch in Ihre Vorschau. Jede Bank ist dabei, ohne Bastelei.
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Unternehmenssteuerung
Der übergreifende Wochenblick und der Report, den Sie der Bank oder dem Beirat hinlegen können.
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Warum 13 Wochen
Dreizehn Wochen sind der Horizont, in dem ein Engpass noch zu drehen ist. Lang genug, um die Bestellung, die Mahnung oder das Gespräch mit der Bank vorzubereiten. Kurz genug, dass die Zahlen aus echten Belegen verlässlich bleiben.
Die Buchhaltung zeigt, wo Sie waren. Diese Vorschau zeigt, wo Sie hinlaufen, jeden Tag aktuell. Den Unterschied merkt man genau einmal: bei der Zahlung, die sonst überrascht hätte.
Mit Vorschau, statt im Nachhinein
Dreizehn Wochen genügen, um einen Engpass zu drehen, wenn man ihn früh genug sieht.
Mit der 13-Wochen-Vorschau
- Engpass datiert sichtbar, bevor er das Konto trifft
- Gegenmaßnahme mit Vorlauf: Mahnung, Verschiebung, Bankgespräch
- Jeder Wochenwert auf Beleg zurückführbar
- Zahlungsverhalten je Kunde gelernt, nicht geraten
- Entscheidung auf Substanz, nicht auf Gefühl
Ohne Vorschau
- Engpass fällt erst auf dem Kontoauszug auf
- Excel veraltet nach dem ersten nicht eingepflegten Beleg
- Reaktion statt Steuerung: teurer Kredit, Notfactoring
- Bauchgefühl ersetzt Zahlen, bis es nicht mehr reicht
- Buchhaltung zeigt, wo man war, nicht wohin man läuft
Belegt, nicht geraten
Jeder Wochenwert ist auf den Beleg zurückführbar, prüfbar wie ein Kontoauszug, nicht geschätzt wie ein Jahres-Forecast. Offene Posten werden nach dem tatsächlichen Zahlungsverhalten Ihrer Kunden projiziert, nicht stur aufs Zahlungsziel.
Annahmen bleiben sichtbar. Jede Zahl klappt auf und geht exakt auf.
Häufige Fragen
Wie fange ich an?
Am schnellsten über die Demo: Rechnungen und Kontoauszug hochladen, und die 13-Wochen-Vorschau füllt sich automatisch. Wollen Sie Anbindung und laufende Frühwarnung nicht selbst betreiben, übernehmen wir das. Sie sehen vorher am eigenen Ergebnis, was Sie bekommen.
Was kostet das?
Die Demo nutzen Sie kostenlos und unverbindlich. Die laufende digitale Dienstleistung (Anbindung, Aufbereitung, Frühwarnung) richtet sich nach Umfang und Datenlage; die Konditionen klären wir im Gespräch. Sie sehen erst die Vorschau, dann entscheiden Sie.
Was passiert mit meinen Daten?
In der Demo bleiben Ihre Daten im Browser. Sie können also gefahrlos ausprobieren. Übernehmen wir die laufende Aufbereitung, verarbeiten wir Ihre Daten in Ihrem Auftrag und nach DSGVO; was genau, wo und wie lange, steht in der Vereinbarung.
Mehrere Banken oder keine XRechnung: geht das?
Mehrere Banken: je Konto importieren (CAMT, MT940 oder CSV), der Anfangssaldo wird pro Konto erfasst und summiert. Keine XRechnung? Der Kontoauszug allein trägt die Cash-Seite; Rechnungen sind optional und schärfen die Forderungs-Projektion.
Wie genau ist die Prognose, woher kommen die Zahlen?
Aus Ihren echten Bank- und Rechnungsdaten, der bestätigten Wiederkehr und dem gelernten Zahlungsverhalten. Annahmen bleiben sichtbar, nur Bestätigtes zählt: ein offener Posten ohne Bank-Treffer gilt nicht automatisch als unbezahlt. Eine nachvollziehbare Vorschau, keine Gewähr; und auf dem Schirm belegt: jede Zahl klappt auf und geht exakt auf.
Was ist anders als die üblichen Liquiditätstools?
Die meisten sind Werkzeuge, die Sie selbst bedienen. Wir liefern auf Wunsch die ganze Strecke als Dienstleistung: Daten anbinden, aufbereiten, die Vorschau aktuell halten und die Hinweise geben, die zählen. Lieber selbst? Die Demo nutzen Sie sofort.
Was, wenn Daten falsch sind?
Sie kontrollieren die Eingaben; nichts wird still angenommen. Offene Posten ohne Bank-Treffer gehen in den Review, ein fehlender Anfangssaldo wird angezeigt, und der Audit-Footer zeigt, auf wie vielen Umsätzen und Dateien die Kurve steht.
Vom Beleg zur Vorschau, ohne Umweg
Kontoauszug hochladen, Belege rein: fertig. Kein Setup, keine IT, keine Tabelle. Was Sie danach sehen, ist Ihre Liquidität der nächsten 13 Wochen.