Datenquellen: Rechnungen und Kontoauszüge einbinden
Ihre Liquiditätsplanung lebt von echten Belegen, nicht von manuell eingetippten Zahlen. Drei Wege, wie Rechnungen und Kontoauszüge automatisch hineinkommen. Kein IT-Projekt, kein API-Schlüssel, kein Sonderformat.
Die drei Quellen
Datei hochladen
Ziehen Sie eine Datei per Drag-and-drop auf die Seite. PDF-Rechnung, XRechnung, ZUGFeRD, factur-x oder CAMT-Export – alles direkt. Die Software liest Betrag und Fälligkeit heraus und bucht den Beleg in die Vorschau. Kein Konto verbinden, kein Warten.
Mehr zum Beleg-Import →Postfach verbinden
Leiten Sie Belege an Ihre Planungsadresse weiter. Eingehende Rechnungen und Kontoauszüge werden automatisch eingelesen und gebucht. Sinnvoll, wenn laufend Belege ankommen und kein manueller Upload gewünscht ist.
Mehr zur Weiterleitung →Bank per CAMT, MT940 oder CSV
Exportieren Sie den Kontoauszug aus Ihrem Online-Banking – CAMT.052 (Vormerkposten), CAMT.053 (Kontoauszug), MT940 (klassischer SWIFT-Auszug) und CSV werden alle verarbeitet. Ein Schritt im Online-Banking, dann liegt der Auszug datiert in der Vorschau. Praktisch jede Bank funktioniert, weil sie mindestens eines dieser Formate liefert.
Mehr zur Bank-Anbindung →Schritt-für-Schritt: Sparkasse und Rechnungen einrichten
Die komplette Anleitung mit Screenshots – vom CAMT-Export im Sparkassen-Online-Banking über Ein- und Ausgangsrechnungen bis zur fertigen 13-Wochen-Vorschau als PDF.
Zur Anleitung →
Je mehr Daten, desto schärfer der Blick nach vorn
Basis sind Ihre Ein- und Ausgangsrechnungen und Ihre Bankumsätze. Was darüber hinaus in Ihre Planung einfließt, binden wir individuell an – jede zusätzliche Quelle macht die Vorschau genauer und automatischer. Je vollständiger die Datenbasis, desto konkreter die Maßnahmen, die sich daraus ableiten: Skonto, Kontokorrent, Zahlungsziele.
Rechnungen
Ein- und Ausgangsrechnungen, direkt als XRechnung oder ZUGFeRD eingelesen. Betrag, Fälligkeit und Gegenseite werden erkannt – ohne manuelle Eingabe.
Bankumsätze
CAMT (CAMT.052 und CAMT.053), MT940 und CSV – der Ist-Stand je Konto, datiert und vollständig. Zeigt, was tatsächlich geflossen ist, und schärft die Vorschau fortlaufend nach.
Auftragsbestand & Bestellungen
Künftige Zu- und Abflüsse, bevor die Rechnung gestellt ist. Aufträge und Bestellungen fließen als eigenes Prognoseband ein – sichtbar, bevor das Geld sich bewegt.
Wiederkehr
Löhne, Miete, Leasing, Steuern – automatisch erkannt und terminiert. Feste Abflüsse müssen nicht jedes Mal neu eingegeben werden; sie liegen als Muster vor.
Zahlungsverhalten
Je Kunde gelernt, nicht stur aufs Zahlungsziel. Wer regelmäßig zehn Tage später zahlt, wird so auch geplant – die Vorschau bildet das reale Verhalten ab.
Weitere Quellen
Weitere Datenquellen lassen sich individuell anbinden. Welche sich bei Ihnen sinnvoll einbinden lassen, klären wir gemeinsam – auf Anfrage.
Häufige Fragen
- Welche Dateiformate werden eingelesen?
- Für Rechnungen: XRechnung (der deutsche E-Rechnungs-Standard) sowie ZUGFeRD-PDFs. Für Bankumsätze: CAMT.052 und CAMT.053, MT940 (klassischer SWIFT-Auszug) und CSV. Daneben liest die Software auch unstrukturierte PDFs und Belegfotos – für alles, was nicht als Strukturformat kommt.
- Muss ich meine Bank freischalten oder eine API einrichten?
- Nein. Sie exportieren den Kontoauszug selbst aus Ihrem Online-Banking und laden ihn hoch – als CAMT, MT940 oder CSV. Kein API-Zugang, keine Drittanbieter-Verbindung zur Bank notwendig.
- Funktioniert das auch mit meiner Bank?
- Praktisch jede Bank funktioniert. Die Vorschau verarbeitet CAMT (CAMT.052 und CAMT.053), MT940 und CSV. Da mindestens eines dieser Formate von jeder Bank exportierbar ist, brauchen Sie keine Sondervereinbarung.
- Wie kommt eine Rechnung vom Postfach in die Vorschau?
- Sie leiten eingehende Rechnungen an eine feste Adresse weiter – einmalig eingerichtet, läuft dann automatisch. Betrag, Fälligkeit und Absender werden erkannt; der Posten landet datiert in der Liquiditätskurve.
Keine Lücken im Liquiditätsbild
Wer Rechnungen, Bankumsätze und Auftragsbestand aus echten Belegen zieht statt Zahlen manuell einzugeben, hat eine Planung, die sich täglich selbst schärft – und was das wirklich bedeutet: Kontrolle über die Liquiditätslage, unabhängig davon, ob gerade jemand die Tabelle aktuell hält.
Gebaut von Leuten, die denselben Engpass aus der Praxis kennen.