Geplante Posten: Prognose aus Bestellungen und Angeboten
Nicht nur, was schon belegt ist. Auch, was noch kommt: Bestellungen, offene Angebote, wiederkehrende Zahlungen. Als eigenes Band in der Vorschau – klar getrennt vom Sicheren.
- Belegt und geplant getrennt ausgewiesen
- Wiederkehrende Posten einmalig anlegen
- 13-Wochen-Horizont, wochengenau aufgelöst
- Verarbeitung in Deutschland
Ihre Vorschau endet, wo die Rechnungen aufhören?
Belege zeigen nur, was schon da ist. Aber Ihre Liquidität hängt auch daran, was Sie bestellt haben, welches Angebot noch offen ist, und welche Miete nächsten Monat automatisch abgeht. Wann eine offene Forderung tatsächlich Geld wird, hängt am vereinbarten Zahlungsziel – das im Geschäftsverkehr nach § 271a BGB in der Regel auf 60 Tage begrenzt ist. Wer das nicht in der Vorschau sieht, plant halb blind – und bemerkt den Engpass erst, wenn er da ist.
Die geplanten Posten schließen diese Lücke. Kein Aufgeben des Belegs als Anker. Kein Mischen von Sicherem und Erwartetem. Zwei getrennte Bänder, immer sichtbar.

Was die geplanten Posten leisten
Bestellungen im Vorschau-Band
Gehen Sie eine Bestellung ein, landet sie als geplanter Abgang in der Vorschau – datiert auf die erwartete Fälligkeit. Sie sehen die Belastung, bevor die Rechnung kommt.
Angebote als erwartete Eingänge
Offene Angebote fließen als prognostizierte Zahlungseingänge ein. Klar als „noch nicht sicher" ausgewiesen, aber sichtbar. So planen Sie nicht nur mit dem, was bereits fest steht.
Zwei Bänder – eines für Belege, eines für Prognosen
Was aus echten Belegen kommt, ist das belegte Band. Was aus Erwartungen kommt, ist das Prognoseband. Die Trennung ist immer sichtbar – Sie verlieren nie den Überblick, auf welcher Grundlage eine Zahl steht.
Wiederkehrende Posten einmalig anlegen
Miete, Versicherungen, Lohnzahlung: Sie legen den Posten einmal an – Betrag, Intervall, Kategorie. Er taucht automatisch in jeder Folgeperiode auf. Kein monatliches Nachtragen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem geplanten Posten und einem Beleg?
Ein Beleg ist eine Rechnung oder ein Kontoauszug, der schon vorliegt. Ein geplanter Posten ist eine Erwartung: Bestellung, Angebot, Dauerauftrag. Beide erscheinen in der Vorschau – aber als klar getrennte Bänder. Sie sehen auf einen Blick, wie viel der Vorschau-Horizont auf festem Boden steht und wie viel noch Erwartung ist.
Kann ich einen geplanten Posten anpassen oder stornieren?
Ja. Geplante Posten können jederzeit geändert, verschoben oder entfernt werden. Sobald der echte Beleg eingeht, löst er den geplanten Posten automatisch ab – das Prognoseband räumt sich selbst auf.
Wie gehe ich mit wiederkehrenden Beträgen um, die keine feste Rechnung haben?
Legen Sie einen wiederkehrenden Posten an: Betrag, Intervall, Kategorie. Die Software setzt ihn automatisch in jede Folgeperiode. Sie pflegen ihn nur, wenn sich etwas ändert – zum Beispiel bei einer Mieterhöhung.
Planungsbasis ohne blinden Fleck
Wer Bestellungen, offene Angebote und Daueraufträge im selben Blick hat wie gebuchte Belege, sieht Engpässe, bevor sie eintreffen – und das bedeutet: die Entscheidungsfähigkeit, rechtzeitig gegenzusteuern, statt später aufzuräumen.
Gebaut von Leuten, die denselben Engpass aus der Praxis kennen.