Liquiditätsvorschau: 13 Wochen, wochengenau
Sie sehen nicht irgendwann, dass das Geld knapp wird. Sie sehen es 13 Wochen im Voraus, datiert, aus Ihren echten Zahlen, und Sie sehen, wo Spielraum ist und wo nicht.
- Verarbeitung in Deutschland
- DSGVO-konform
- Kein Training auf Ihren Daten
- Lesezugriff, keine Zahlungsausführung
Sie rechnen Liquidität noch in Excel hoch?
Excel zeigt, was Sie eingetippt haben. Die 13-Wochen-Vorschau zeigt, was wirklich kommt: aus Rechnungen, Kontoauszügen, offenen Forderungen und geplanten Posten. Automatisch, täglich aktuell, ohne dass Sie eine Formel pflegen. Alle Funktionen der Liquiditätsplanung setzen auf dieser Vorschau auf.
Und sie zeigt drei Dinge, die Excel Ihnen nie gibt: den genauen Engpass mit Datum, ein Band aus Worst- und Best-Case damit Sie wissen wo der Puffer liegt und wo nicht, und die Möglichkeit, Stresstests durchzurechnen: „Was passiert, wenn der Großkunde 30 Tage später zahlt?" Die Antwort steht sofort in der Kurve. Damit ist die Vorschau zugleich das Frühwarnsystem für die drohende Zahlungsunfähigkeit, den Punkt, an dem das Insolvenzrecht Handeln verlangt.

Was die Vorschau leistet
Wochengenaue Liquiditätskurve
Jede Woche eine Zahl: wie viel ist voraussichtlich auf dem Konto. Die Kurve entsteht aus Ihren echten Belegen, aus Rechnungen, Kontoauszügen, fälligen Forderungen, nicht aus Schätzungen.
Engpass datiert, nicht geahnt
Sie sehen, in welcher Kalenderwoche das Polster unter die kritische Linie fällt. Nicht „Irgendwann im Herbst", sondern Woche 7, mit dem Betrag dahinter.
Worst- und Best-Case-Band
Die Vorschau rechnet beide Richtungen durch: was passiert, wenn die offene Forderung pünktlich kommt, und was, wenn nicht. Das Band macht den Spielraum sichtbar.
Szenarien und Stresstests
Großkunde zahlt 30 Tage später. Auftrag fällt weg. Investition zieht vor. Sie verschieben einen Posten oder ändern einen Betrag, und die Kurve passt sich sofort an und zeigt, ob das Konto standhält. Worst-Case, Best-Case, Stresstest: drei Sichten, bevor Sie entscheiden.
Fakten zur Vorschau
Häufige Fragen
Woher kommen die Zahlen in der Vorschau?
Aus Ihren echten Belegen: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge per CAMT, offene Forderungen und geplante Posten wie Bestellungen oder Angebote. Sie tippen nichts ab. Die Software liest die Belege und bucht sie datiert in die Vorschau. Was belegt ist, steht fest; was geplant ist, läuft als getrenntes Prognoseband.
Wie aktuell ist die Vorschau?
Täglich, sobald neue Belege eingehen. Sie leiten eine Rechnung weiter, und der Geldfluss aktualisiert sich. Kein manuelles Aktualisieren, kein wöchentlicher Export aus der Buchhaltung.
Was ist der Unterschied zur Buchhaltung?
Die Buchhaltung zeigt, wo Sie waren. Die 13-Wochen-Vorschau zeigt, wo Sie hinlaufen. Beides hat seinen Platz, aber nur die Vorschau gibt Ihnen Zeit, konkret gegenzusteuern: Skonto ziehen, die Kreditlinie rechtzeitig planen, vorbereitet ins Bankgespräch gehen, bevor etwas schief geht.
Verwandte Funktionen
- Cashflow aus Belegen, automatisch und ohne Abtippen: wie die Vorschau mit Ihren Rechnungen und Kontoauszügen befüllt wird
- Geplante Posten: Prognose aus Bestellungen und Angeboten: das offene Prognoseband, klar abgesetzt vom Belegten
- Bank-Anbindung per CAMT: automatischer Kontostand als Basis der Kurve
- Unternehmenssteuerung: Wochenblick und Bankbericht: die Vorschau als Grundlage für Entscheidungen und Berichte
Spielraum sehen, bevor er fehlt
Wer den Kassenengpass 13 Wochen vorher mit Datum und Betrag sieht, hat eine Entscheidungsgrundlage. Handlungsspielraum nutzen, solange er noch besteht, statt zu reagieren, wenn das Konto es erzwingt.
Gebaut von Leuten, die denselben Engpass aus der Praxis kennen.