Unternehmenssteuerung: Wochenblick und Bankbericht
Eine Zahl pro Woche: was steht auf dem Konto, was kommt rein, was geht raus. Und wenn die Bank oder der Beirat fragt: ein Report, der hält, was er verspricht, weil er aus echten Belegen kommt.
- Report aus echten Belegen
- Kein Nachpflegen für die Bank
- Verarbeitung in Deutschland
- DSGVO-konform
Basteln Sie Ihren Liquiditätsbericht vor dem Bank-Termin zusammen?
Zahlen aus drei Tabellen, ein Export aus der Buchhaltung, eine handgeschriebene Zusammenfassung, und am Ende ist die Bank trotzdem nicht zufrieden, weil niemand erklären kann, woher die Zahlen kommen. Das ist kein Einzelfall, das ist Alltag im Mittelstand. Bei größeren Krediten verlangt die Bank nach § 18 KWG ohnehin Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse: ein belastbarer Liquiditätsreport ist genau diese Offenlegung und die Grundlage für das Bankgespräch mit 13-Wochen-Plan.
Der wochengenaue Blick auf Ihre Liquidität und der Bericht für Außenstehende sollten aus derselben Quelle kommen: aus dem laufenden System, nicht aus einer Extraschicht Arbeit. Alle Funktionen der Planung speisen sich aus dieser einen Datenbasis.

Was die Unternehmenssteuerung leistet
Wochenblick auf die Liquidität
Jede Woche der Vorschau auf einer Zeile: Anfangsbestand, Eingänge, Ausgänge, Endbestand. Kein Blättern, kein Zusammenrechnen. Der Überblick ist täglich aktuell, weil er direkt aus Ihren Belegen und Kontobewegungen kommt.
Report für Bank und Beirat
Die Vorschau liefert einen druckfertigen Report über 13 Wochen, aufgegliedert nach Wochen, mit Beleg-Basis. Sie können belegen, dass Sie hingeschaut haben, ohne stundenlange Aufbereitung vor dem Gespräch.
Engpässe früh erkennen, Gegenmaßnahmen wirken lassen
Der Wochenblick zeigt, wann das Polster unter die kritische Linie fällt. Sie sehen den Engpass datiert, nicht geahnt, und haben Zeit, eine Zahlung zu verschieben, eine Forderung anzumahnen oder das Gespräch mit der Bank vorzubereiten, bevor der Druck kommt.
Alles aus einer Quelle
Wochenblick, Report, Engpass-Frühwarnung: alles kommt aus derselben Vorschau. Keine zweite Tabelle, keine manuelle Synchronisierung. Was die Bank sieht, ist dasselbe, was Sie täglich sehen.
Häufige Fragen
Was steht im Report für die Bank?
Die Liquiditätsvorschau über 13 Wochen, aufgegliedert nach Wochen. Eingänge und Ausgänge nachvollziehbar, Beleg-Basis angegeben. Kein Hochrechnen von Hand, kein Schätzen. Sie zeigen, woher die Zahlen kommen.
Kann ich den Report exportieren?
Ja, der Report lässt sich als Datei ausgeben und an Bank, Steuerberater oder Beirat weitergeben.
Ersetzt das die Buchhaltung?
Nein. Die Liquiditätsplanung und die Buchhaltung sind zwei verschiedene Werkzeuge. Die Buchhaltung rechnet den vergangenen Zeitraum ab. Die Vorschau zeigt, was die nächsten 13 Wochen bringen. Beides hat seinen Platz, keines ersetzt das andere.
Kontrolle, die Sie vorzeigen können
Wer täglich auf denselben Wochenblick schaut, aus dem später der Bankbericht wird, braucht vor dem Termin keine Extraschicht. Glaubwürdigkeit gegenüber Bank und Beirat entsteht nicht im Vorfeld des Gesprächs, sondern laufend, aus belegten Zahlen.
Gebaut von Leuten, die denselben Engpass aus der Praxis kennen.