Liquidität auf den Punkt
Wie der Mittelstand sehen kann, ob das Geld die nächsten 13 Wochen reicht – automatisch aus echten Belegen, mit Engpass auf den Tag datiert, ohne Excel.
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Der Pitch als Text
Wer das Deck lieber liest als blättert, findet hier denselben Gedankengang ausgeschrieben. Es geht um eine einzige Frage: Reicht das Geld die nächsten dreizehn Wochen? Die meisten Mittelständler beantworten sie aus dem Bauch und dem Kontostand von heute. Beides sagt nichts über die Woche, in der eine große Eingangsrechnung und die Lohnzahlung zusammenfallen. Der Kontostand ist eine Momentaufnahme der Vergangenheit; er kennt weder die offene Forderung, die erst in vier Wochen fällig wird, noch die Umsatzsteuer-Vorauszahlung, die im selben Zeitraum abgeht. Genau diese Woche zeigt eine wochengenaue Liquiditätsvorschau Tage vorher an, datiert und aus echten Belegen gerechnet, sodass aus einer Überraschung eine geplante Entscheidung wird.
Vom Beleg zur Vorschau, ohne Abtippen
Die Datenbasis entsteht nicht durch manuelle Pflege, sondern aus den Belegen, die ohnehin durchs Haus laufen: Ein- und Ausgangsrechnungen, Bestellungen, Kontoauszüge. Mit der gestaffelten E-Rechnungspflicht nach § 27 UStG liegen diese Daten erstmals flächendeckend strukturiert vor – ein Pflichtthema, das sich als Datenquelle nutzen lässt, statt es nur abzuhaken. Wie das konkret läuft, steht unter Cashflow aus Belegen und in der 13-Wochen-Vorschau.
Vom Sehen zum Steuern
Eine Vorschau ist nur die halbe Miete. Der Wert entsteht beim Handeln: Skonto ziehen, wenn die Kurve es trägt; die Kreditlinie aus dem tatsächlichen Liquiditätstief dimensionieren statt aus dem Daumen; mit einem exportierten Plan ins Bankgespräch gehen. Und früh genug erkennen, wann aus einer Delle eine drohende Zahlungsunfähigkeit nach § 18 InsO wird – der Punkt, an dem die Krisenfrüherkennungspflicht nach § 1 StaRUG greift und die Geschäftsführung handeln muss. Den juristischen Befund verantwortet Ihr Berater; wir liefern die belastbaren Zahlen, auf die er sich stützt.
Ihre Zahlen bleiben bei Ihnen
Die Software läuft im Browser, die Daten bleiben lokal. Wer mit den eigenen Belegen starten will, geht direkt zu So funktioniert der Einstieg – die erste Vorschau entsteht aus echten Belegen, ohne Abtippen.