Präsentation

Liquidität auf den Punkt

Wie der Mittelstand sehen kann, ob das Geld die nächsten 13 Wochen reicht – automatisch aus echten Belegen, mit Engpass auf den Tag datiert, ohne Excel.

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01 / Die Frage

Wissen, was Ihr Geld die nächsten 13 Wochen kann.

Den Engpass früh genug sehen, um gegenzusteuern – und den Spielraum früh genug, um ihn zu nutzen.

Engpass auf den Tag datiert – Wochen vor dem Konto, nicht danach.
Skonto sichern, wenn die Kurve es trägtFrüh zahlen und 2-3 % Rabatt mitnehmen – statt aus Vorsicht verzichten.
Tilgen oder ziehen – datiert, nicht nach BauchgefühlKreditlinie zurückführen wenn Luft da ist, ziehen wenn nötig.
Belegter Plan fürs Bankgespräch13-Wochen-Nachweis statt Excel-Bauchgefühl – zählt im Rating.
Ruhig entscheiden statt reagierenDen Engpass sieht man Wochen vorher – kein Express-Kredit, keine Not.
13 W Vorschau
täglich aktuell
0 Excel kein Abtippen
Beispieldaten zur Illustration
Gestern gebucht
47.320 EUR
Kontoauszug, 09.06.2026
Was war. Was ist.
Nächste 13 Wochen
0 100k 200k Engpass W7 Luft W11 – Skonto / Tilgung W3 W6 W9 W12 Best Base
Engpass W7 – Spielraum W11
- 12.400 EUR / Woche 7
02 / Kontoblick

Sie sehen den Engpass, bevor er trifft.

Die 13-Wochen-Kurve aus echten Bankdaten – Best, Base und Worst Case, der Tiefpunkt auf den Tag datiert.

  • Best / Base / Worst Case auf einen Blick
  • Tiefpunkt datiert – nicht geschätzt
  • Täglich aktuell aus dem Kontoauszug
7 Wochen Vorlauf bis zum nächsten Engpass – genug Zeit zu handeln
Kontostand – 13 Wochen voraus Beispieldaten
Anfangssaldo 95.000 EUR + + Einzahlungen - - Auszahlungen
0 50k 100k 150k 200k 250k Tief – KW 7 ca. 28.000 EUR KW1 KW3 KW5 KW7 KW9 KW11 KW13 Best Base Worst
03 / So funktioniert's

Belege rein, Vorschau raus.

Einmal weiterleiten, danach läuft es. Kein Abtippen, kein Setup im Haus – der Beleg landet datiert in der 13-Wochen-Kurve.

Schritt 1

Smartes Postfach

Belege an feste Planungsadresse weiterleiten. Einmal eingerichtet, läuft es automatisch.

Bestellung Auftrag Eingangsrg. Ausgangsrg.
Schritt 2

Automatisch strukturiert

XRechnung (UBL/CII), ZUGFeRD, factur-x, Order-X, CAMT.052/.053, MT940, CSV – Betrag, Fälligkeit, Richtung erkannt.

Schritt 3

Datiert eingeplant

Eingangsrg. = Abfluss, Ausgangsrg. = Zufluss, Bestellung/Auftrag = Prognoseband. Beleg und Prognose sauber getrennt.

Schritt 4

13-Wochen-Kurve

Täglich aktuell. Engpass auf den Tag datiert – ohne Abtippen, ohne Excel.

Schritt 5

PDF-Export

Belegter Stand als PDF für Bank, Beirat oder Steuerberater. Zahlen erklärt, nicht entschuldigt.

Alle Formate werden direkt im Browser verarbeitet. Der Server sieht keine Belegdaten.
04 / Datenbasis

Aus der E-Rechnungs-Pflicht wird Ihre Datenbasis.

Die Pflicht liefert strukturierte Belege und Kontodaten – die Infrastruktur für tägliche Liquiditätsvorschau ohne Abtippen.

Sofort, alle

Empfangspflicht für alle

Jedes inländische Unternehmen muss E-Rechnungen entgegennehmen. Eine E-Mail-Adresse reicht. Keine Übergangsfrist, keine Größengrenze.

Empfang
bis 31. Dez. 2026

Ausstellung: Papier noch erlaubt

Papier oder einfaches PDF mit Zustimmung des Empfängers – bestehende Geschäftsbeziehungen gelten als stillschweigende Zustimmung.

Alle mit Zustimmung
bis 31. Dez. 2027

Ausnahme bis 800.000 EUR

Betriebe mit Vorjahresumsatz bis 800.000 EUR dürfen ein Jahr länger Papier oder PDF ausstellen (Bruttoumsatz Vorjahr).

Kleine Betriebe
Ab 1. Jan. 2028

Volle Ausstellungspflicht

Alle inländischen B2B-Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD (ab Profil BASIC). Papier und einfaches PDF nicht mehr zulässig.

Alle, keine Ausnahme
Jetzt schon

Datenquelle für Planung

Eingehende Belege und CAMT-Kontoauszüge automatisch verarbeiten – Liquiditätsvorschau ohne Abtippen. Die Pflicht liefert die Infrastruktur.

13-Wochen-Vorschau
Rechtsstand: Juni 2026. Grundlage: Wachstumschancengesetz, § 14 UStG n. F., BMF-Schreiben Oktober 2025. Kleinbetragsrechnungen unter 250 EUR und B2C-Umsätze bleiben ausgenommen.
05 / Steuern

Engpass und Spielraum – entscheiden statt reagieren.

Aus der Kurve werden vier Hebel: gezielt einsetzen, bevor es eng wird.

Szenarien

Basis, Best Case, Worst Case in Sekunden durchrechnen – vor dem Gespräch, nicht danach.

Best Base Worst
3 Szenarien parallel

Skonto oder Puffer

Früh zahlen und Rabatt nehmen oder Liquidität halten – die Kurve zeigt, was gerade sinnvoll ist.

0T 10T 20T 30T
2-3 % Ersparnis

Kreditlinie

Bedarf aus dem tatsächlichen Liquiditätstief ableiten – kein Daumen, ein belegter Wert.

Tief
Exakter Bedarf

Bankgespräch

Mit exportiertem Plan zum Termin – Zahlen erklärt, nicht entschuldigt.

PDF-Export
Forderungen nach Fälligkeit

Forderungen nach Fälligkeit: Basis für die Skonto- und Puffer-Entscheidung.

06 / Ihre Daten

Ihre Zahlen bleiben bei Ihnen.

Wir liefern die Software in den Browser – die Daten bleiben lokal. Der Server sieht sie nie.

0 Byte zum Server
lokal Verarbeitung im Browser
DSGVO by Design
Sicherheits-Architektur: Daten verbleiben lokal im Browser, Server sieht keine Zahlen

Startklar mit Ihren eigenen Belegen.

Der Pitch als Text

Wer das Deck lieber liest als blättert, findet hier denselben Gedankengang ausgeschrieben. Es geht um eine einzige Frage: Reicht das Geld die nächsten dreizehn Wochen? Die meisten Mittelständler beantworten sie aus dem Bauch und dem Kontostand von heute. Beides sagt nichts über die Woche, in der eine große Eingangsrechnung und die Lohnzahlung zusammenfallen. Der Kontostand ist eine Momentaufnahme der Vergangenheit; er kennt weder die offene Forderung, die erst in vier Wochen fällig wird, noch die Umsatzsteuer-Vorauszahlung, die im selben Zeitraum abgeht. Genau diese Woche zeigt eine wochengenaue Liquiditätsvorschau Tage vorher an, datiert und aus echten Belegen gerechnet, sodass aus einer Überraschung eine geplante Entscheidung wird.

Vom Beleg zur Vorschau, ohne Abtippen

Die Datenbasis entsteht nicht durch manuelle Pflege, sondern aus den Belegen, die ohnehin durchs Haus laufen: Ein- und Ausgangsrechnungen, Bestellungen, Kontoauszüge. Mit der gestaffelten E-Rechnungspflicht nach § 27 UStG liegen diese Daten erstmals flächendeckend strukturiert vor – ein Pflichtthema, das sich als Datenquelle nutzen lässt, statt es nur abzuhaken. Wie das konkret läuft, steht unter Cashflow aus Belegen und in der 13-Wochen-Vorschau.

Vom Sehen zum Steuern

Eine Vorschau ist nur die halbe Miete. Der Wert entsteht beim Handeln: Skonto ziehen, wenn die Kurve es trägt; die Kreditlinie aus dem tatsächlichen Liquiditätstief dimensionieren statt aus dem Daumen; mit einem exportierten Plan ins Bankgespräch gehen. Und früh genug erkennen, wann aus einer Delle eine drohende Zahlungsunfähigkeit nach § 18 InsO wird – der Punkt, an dem die Krisenfrüherkennungspflicht nach § 1 StaRUG greift und die Geschäftsführung handeln muss. Den juristischen Befund verantwortet Ihr Berater; wir liefern die belastbaren Zahlen, auf die er sich stützt.

Ihre Zahlen bleiben bei Ihnen

Die Software läuft im Browser, die Daten bleiben lokal. Wer mit den eigenen Belegen starten will, geht direkt zu So funktioniert der Einstieg – die erste Vorschau entsteht aus echten Belegen, ohne Abtippen.